Wie der Maler, Autor und Kunstkritiker Hans Platschek feststellte, hat es Kunst in der abendländischen Tradition nie ohne "Gepäck" gegeben. (Siehe:http://herrmannkunst.de/KTheorie1.htm ) Das bedeutet, dass jede Kunst ein Regelwerk, eine Tradition oder im weitesten Sinne eine Ideologie mit sich trägt, was der künstlerischen Person durchaus nicht bewusst sein muss. Besser ist natürlich, wenn man als Künstler darüber reflektiert, warum man macht, was man macht. "Wer nicht denkt, der fliegt raus...", diese apodiktische Haltung von Joseph Beuys fand ich immer gut, obwohl Kunst natürlich nie ganz in der künstlerischen Absicht aufgehen kann. Das macht prinzipiell ihr ambivalenter Charakter aus und unterscheidet die Kunst begrifflich grundsätzlich vom Handwerk, obwohl Kunst in der Regel durchaus oft handwerkliche Aspekte gebraucht.

 

Beim Studium in Heidelberg lernte ich einige Schriften von Henri Lefebvre kennen und schätzen (siehe hier auf der Homepage: Literatur, die mich beeindruckte... ), was meinen künstlerischen Ambivalenzbegriff enorm beflügelte. Von Lefebvre übernahm ich den an der Psychologie orientierten Begriff der Ambivalenz und den an der Soziologie orientierten der Ambiguität. 

 

Im Folgenden unternahm ich einen "Selbstversuch" und füge im Weiteren Zitate aus Texten von Autoren hinzu, die sich zur Sache äußern: 

 

   

Hier werde ich nun einen Kommentar vor und nach der Volksabstimmung der Briten abgeben, um den Begriff Ambivalenz konkret anzuwenden:

 

Eintrag vor der Volksabstimmung der Briten:

 

Es steht "Spitz auf Knopf", ob die Briten für einen Austritt aus der EU stimmen, oder mehrheitlich für den Verbleib sind. Ich persönlich habe viele Kritikpunkte an der Verfasstheit der EU, zum Beispiel ihre fast durchweg neoliberale Ausrichtung, die im Interesse der dominierenden Kapitalfraktionen der Welt, sprich Konzerne, ganze Staaten und die Mehrheit deren Bevölkerungen ins Verderben stürzen, siehe Griechenland, Spanien, Portugal...., wer wird folgen? Nutznießer ist ganz gewiss Deutschland, deren Regierung diese Politik der Austerität, d.h. das engstirnige Pochen allein auf die Geldpolitik im Sinne "der schwäbischen Hausfrau", was für Frau Merkels Familie gelten kann, aber nicht für die Stabilität von Staaten. Da sind sich alle führenden Ökonomen der Welt einig, die meisten Nobeltpreisträger, u.a. Stiglitz oder Krugmann, ausgerechnet die deutschen Ökonomen mehrheitlich nicht. Die Deutschen lieben also wieder den Sonderweg und wollen die maroden Staaten der EU "kaputtsparen", gewiss zu Gunsten u.a. der deutschen Banken, die fleißig Zinsen kassieren von EU-Krediten, die aber nur zu einem geringen Teil für die dortigen Wirtschaftsaktivitäten zur Verfügung stehen. Der Rest sind Tilgungen von Schulden. Nur zur Erinnerung: Deutschland hat, wie man aus zuverlässiger Quelle lesen kann, erst dieser Tage die letzte Rate für die Kriegsschulden aus dem 2.Weltkrieg an die Siegermächte zurückgezahlt. Wann sollen die Griechen je ihre Schulden zahlen? Es wird also nicht ohne einen Schuldenschnitt gehen, mag sich die Merkel-Regierung noch so sehr dagegen stemmen...

 

Dies und andere, vor allem soziale Faktoren sind gewiss gute Gründe die EU zum Teufel zu wünschen. Nur glaube ich, dass die Krisen einzelstaatlich noch schwerer zu lösen sind, als innerhalb der EU, die sicher reformiert werden muss. So oder So! Das können aber nur die Bevölkerungen der EU selber tun, in dem sie z.B. den Einfluss der Konzerne auf die Politik ihrer gewählten Parteien - bei uns z.B. CDU/CSU, die eine effektive "Abgeordnetenkontrolle" verhindern, abstellen. Das begreifen offensichtlich die meisten Menschen bisher nicht, so läuft halt alles wie geschmiert im Sinne von nationalem und internationalem Kapitalinteressen. 

 

Die bisherige Politik der Briten, sich bis ans Absurde grenzende Sonderrechte herauszuverhandeln, konnte einem schon auf die Nerven gehen. Dass diese Privilegien wenig bei der Mehrheit der Bevölkerung ankam, liegt allein an den Briten selber, deren Regierungen eben auch - und sie an erster Stelle, infolge der unseligen Margret Tatcher - die Speerspitze des Neoliberalismus darstellt. Kein Wunder, dass die britische Sozialisten nur halbherzig für einen Verbleib von Großbritanien in der EU Wahlkampf machen. Für sie ist Brüssel das Exekutivorgan des Neoliberalismus, was stimmt, aber auch nicht. Denn viele soziale Programme wurden in England von Brüssel aus in Gang gesetzt. Wenn z.B. Fischer gegen die EU sind, dann verstoßen sie gegen ihre Interessen, denn ersten setzen sie ihre Fänge mehrheitlich in der EU ab und zweitens sind die meisten Infrastrukturmaßnahmen, von denen die Bevölkerung "der Fischer" in den letzten Jahrzehnten profitierten, von der EU finanziert worden. Das sind Tatsachen, denen man noch viele hinzufügen kann. Und was die angebliche "Ausländerschwemme" aus der EU betrifft? Da wird vergessen, dass auch hunderttausende Briten in der EU arbeiten und leben, nicht zuletzt die vielen Rentiers. Wo gibt es ein Ort in Europa (einschließlich der Türkei) der nicht von Engländern dominiert ist? Gut, als Deutscher hält man sich da eher zurück, angesichts der (deutschen) Feier- Exzesse auf Mallorca... 

 

Alles in Allem, meine ich, dass man Reisende nicht aufhalten soll. Wenn die Mehrheit der Briten gegen ihre eigenen Interessen verstoßen wollen, dann sollen sie das tun. Das ist keine Frage. Die EU ist eine Solidargemeinschaft, die auf gemeinsamen Werten und Interessen beruht. Wenn die nichts mehr gelten, also: Tschüss! Dann müssen die Briten halt die Konsequenzen tragen, die bei allem, was man vorhersehen kann, durchweg negativ für sie, vorallem im ökonomischen Sinne, sein werden. Nur verstehe ich auch, wenn ein typisch ökonomisch und sozial "Abgehängter", wie er auch bei uns vermehrt vorkommt, sagt: "So oder so bin ich abgehängt. Aber ohne EU weiß ich einfach, auf wen ich meinen berechtigten Hass richten kann." Na gut. Klug ist es trotzdem nicht. Hass ist nie ein guter Ratgeber.   

 

Ich habe als Student der Erziehungswissenschaften oft beim Jugendamt gearbeitet und in sozialen Brennpunkten Kindergruppen zusammen mit erfahrenen Sozialpäda-goginnen aufgebaut. Man musste den Kindern erstmal beibringen, dass nicht der absolute Individualismus maßgeblich ist im Leben, sondern auch Solidarität und sinnvolle Kooperation wichtig sind, was ein Gebot der Klugheit ist. Entsprechend wurden von uns dann auch Verstöße gegen sinnvolle Gemeinschaftsregeln mit Strafen sanktioniert, die allein den Sinn hatten, das Gemeinschaftsinteresse zu stärken. Ich sagte dann immer kurz und bündig zum Deliquenten: "Dummheit muss bestraft werden!" Irgendwie sah das Kind das dann ein, zumal es nicht ausgeschlossen wurde. Ähnlich sehe ich es mit dem Brexit. Wenn die Briten mehrheitlich dumm reagieren wollen, dann bitteschön...

Reisende soll man nicht aufhalten, sagte ich schon. Aber leid täte es mir trotzdem für sie, auch dumme Menschen können (und sollten!) einem Leid tun. Letztlich wird ganz Europa und die Welt aus dieser Krise der EU lernen können, auch wenn sie an ihren inneren Widersprüchen zerbricht, - was ich ganz sicher nicht möchte! Denn ich bin von Jugend an ein leidenschaftlicher Europäer, obwohl ich nur deutsch sprechen kann.  

 

Dieser Ambivalenz der unterschiedlichsten Einsichten und Empfindungen wollte ich hiermit in einem aktuellen Eintrag auf meiner Internetseite zum Thema Ausdruck geben und werde nach der Abstimmung der Briten auch hier an dieser Stelle dazu mich äußern. Solche Ambivalenzen, die ich empfinde, sind für mich als Beispiel, Triebfeder meiner Kunst - der Alltag hält sie für uns alle tagtäglich ähnlich bereit - wenn ihre Ambivalenz auch nicht sofort eingängig zu erkennen ist in meinen Gestaltungen, sondern in interagierende Grundformen von mir übertragen werden. Dem liegt die Spekulation zu Grunde, dass die menschliche Intelligenz in der Lage ist, isomorphe Strukturen zu erkennen, zu deuten und für sich selber "produktiv" zu machen.

 

Norbert Herrmann

22.Juni. 2016 

 

 

  

 

 

 

Nach dem Brexit:

 

Nun ist es geschehen: Entgegen vieler Wetten und Vorhersagen hat sich die Mehrheit von Großbritanien für den Austritt aus der EU entschieden. Wir waren geschockt!

Frühmorgens saßen meine Frau Gretel und ich vor dem Fernseher und waren starr vor Entsetzen und bösen Vorahnungen: Wird die Europäische Union als Friedensprojekt unserer Jugend diese Katastrophe überleben, oder wird sie in den Strudel von nationalistischen und xenophoben Turbulenzen, die schier in allen Staaten der EU aktiv sind, mitgerissen und auseinanderbrechen? Diese reale Gefahr wird nicht ohne tiefgreifende Änderung des Europäischen Konzepts politisch zu begegnen sein. Es müssen die Bevölkerungen der EU "mitgenommen" werden, was nur geht, wenn die Arbeitslosigkeit durch ein tiefgreifendes Investitionsprogramm abgebaut und der Jugend in vielen Ländern der EU wieder eine Perspektive gegeben wird. Die politische Orientierung auf die Interessen von Banken und Konzernen muss entgegengewirkt werden. Es muss in einem gemeinsamen Währungsraum möglich sein, ökonomische Ungleichgewichte auszubalancieren. Die politische Union muss vertieft werden. Auch sollten viele Brüsseler Vorgänge viel transparenter sein und auch in nationale Zuständigkeiten (wieder) übergehen. Wie schwer dies sein wird, ist allein an dem unterschied-lichem Tenor der Kanzlerin und ihres Stellvertreters abzusehen: Sie wie immer nüchtern (Ruhe bewahren!), er rhetorisch leidenschaftlich (aber nebulös). Jedenfalls wetzen schon alle Rechtsradikale, wie sie auch heißen mögen in Europa, die Messer. Wir werden schweren Zeiten entgegengehen.  

 

Eine Chance besteht darin, dass die Bevölkerungen in Europa als Abschreckung die wahrscheinlich tiefgreifenden ökonomischen Turbulenzen mitbekommen - nicht zuletzt die Deutschen -, wenn sie in ihrer sozialen Realität erfahren, wie ein triefverflochtener Binnenmarkt reagiert, wenn die zweitstärkste Wirtschaftsmacht von Europa aus dem Verbund ausscheidet, was nicht von Heute auf Morgen gehen wird. Trotzdem wird es spürbar werden...

 

In Großbritanien hat ein Großteil der älteren Generation in seiner Unwissenheit und Verblendung den Jungen, die bis zu 70% für den Verbleib in der EU stimmten, viele Chancen der Lebensperspektive genommen. Ganz abgesehen davon, dass sich die englische Ökonomie ohne EU kaum besser entwickeln wird. Das kann noch einigen Trubel geben. Außerdem könnte sich Britanien bald als geschrumpftes "Little-Britanien" wieder finden, denn die Schotten wollen in der EU bleiben, wie die Wahlergebnisse eindeutig zeigen. Ein neues Trennungsvotum von England ist schon angekündigt.

 

Der wichtigste Grund der Älterne war die Angst vor osteuropäischer "Überfrem-dung" aus den ehemaligen Ostblockstaaten, Polen, u.a. Nun waren es gerade die englische Politik die EU nach Osten hin zu erweitern, um Zentralisierungs-tendenzen im Westen entgegen zu wirken. Gut, als Neoliberaler mag man so denken und handeln, was ich seiner Zeit für falsch hielt. Aber völlig unsinnig war natürlich die aktuelle Politik des Premierministers Cameron, die Spaltung seiner konservativen Partei ausgerechnet durch einen Volkseintscheid überwinden zu wollen. Er hat damit nicht nur die Torrys, sondern auch durch die bösartige Schlammschlacht des Wahlkampfes die Nation tief gespalten. Ein junger englischer Praktikant in der EU-Behörde in Brüssel drückte es so aus: "Ich bin von England als toleranter Europäer weggegangen und komme in ein Land voller Rassisten wieder heim..." Nun, ganz so schlimm wird es nicht sein, aber wie die Ermordung der Lebour-Abgeordneten Cox durch einen Rassisten zeigt, ist diese Auffassung leider nicht aus der Luft gegriffen. Ein böses Omen für Europa und die Welt. 

 

Norbert Herrmann

25.Juni 2016   

   

 

Richard Sennett,

amerikanischer Soziologe, der an der London School of Economics and Political Science mit dem Hauptforschungsgebiet Kultursoziologie, Arbeit und Städte, lehrt und Mitglied der englischen Labourparty und Autor vieler Bücher ist, sagt in einem Interview der Frankfurter Rundschau (6.Juli 2016):

 

"Ich denke, dass das Vereinigte Königreich nun auseinanderbricht. Die Schotten werden eine Beziehung zur Europäischen Union suchen, die zur Scheidung vom Vereinigten Königreich führen wird. (...) Was wir erleben werden, ist, dass das Vereinigte Königreich schrumpfen wird. Für Europa war das eher ein Wink und wird  sich nicht zwingend in anderen Teilen Europas ausbreiten. Keines wird nun die EU verlassen, bis vielleicht Ungarn. Ich glaube sogar, dass die EU in Bezug hierauf nun  gestärkt wird. Aber für die Briten werden die langfristigen Folgen weniger Einheit und eine ökonomische Schwäche sein."

 

(Frage:) "Wenn wir uns auf die Labour-Prtei in Großbritanien konzentrieren, war es nicht ein Fehler von Corbyn, sich gegen die EU zu stellen? Wie sieht nun die Zukunft der Partei aus?

(Antwort):

Nun, Teil des Problems für uns ist (...), dass Farage viele aus unserer Arbeiterklasse für sich gewonnen hat. Und viele unserer jungen Wähler, die Corbyn als ihren Führer ansahen, realisieren nun, dass als Ergebnis des Brexits ihre Zukunft gefährdet ist. Wir werden eine sehr schwache Partei sein, für fünf, vielleicht zehn Jahre. Ich glaube nicht, dass die britischen Arbeiter langfristig bei Ukip bleiben werden. Allerdings gibt es in der Arbeiterschaft einen Riss. Farage ist ein sehr rechter Politiker, kein Faschist, aber die Partei steht weit rechts. Die Arbeiter werden sie irgendwann zurückweisen, aber im Augenblick wählen sie Ukip." (ebda) 

 

(Frage:) "Hat die Linke keine Antworten mehr auf die Probleme unserer Zeit? Kehren nun die faschistischen Parteien wie in den 20iger Jahren auf die Bühne zurück?

(Antwort:)

Nein. Sicher nicht. Das sagen die Leute zurzeit über die USA. Mehr oder weniger war es immer so. Die Vorstellung, dass Europa ein aufgeklärter und liberaler Kontinent gewesen ist und sich davon entfernt hat, ist eine Illusion. Die Gefahr von Chauvinismus und Rassismus ist immer gegenwärtig. Sie war gegenwärtig in den 20iger, in den 30igern und durchgfängig in der Geschichte der USA. Es ist wie Pingpong. Mal ist der Ball auf der einen Seite, mal auf der anderen. Die Vorstellung, dass es früher einmal besser gewesen ist, ist ein sehr gefährlicher Blick auf das, was gerade geschieht. Die Aufklärung war in Europa stets inbegriffen. Immer." (ebda)

 

Interviewer, Michael Hesse, sagt: "Ein schwächeres Europa ist aus meiner Sicht zugleich schlecht für die Welt.

(Antwort:) Für mich auch. Europa kann sich jedoch viel schneller wieder erholen, als dies Großbritanien möglich sein wird. Der gemeinsame Markt ist eine rentable Idee. Die Briten haben schon einen Vorgeschmack davon bekommen, was auf sie wartet. Als sie eine relativ schwache Wirtschaft hatten, investierten Unternehmen in hohem Maß. Im Finanzsektor etwa gibt es nur einige wenige Banken, die britisch sind. Die Vorstellung einer Erholung, indem man die Handlungsfähigkeit über das eigene Land zurückgewinnt, ist pure Fantasterei. Die Briten müssen begreifen, dass es so etwas wie eine unabhängige Wirtschaft nicht geben kann. Eine Ökonomie funktioniert nur dann, wenn sie mit anderen Volkswirtschaften interagiert. Es wird jedoch keinen Kollaps geben, dafür sind die Handelsbeziehungen zur Europäischen Union zu wichtig." (ebda)

 

Interviewer sagt: "Eines der größten Probleme unserer Zeit ist die soziale Ungleichheit...

(Antwort:).....aber das ist eine ganz andere Geschichte, die nichts mit dem Brexit zu tun hat. Der wird das Problem kaum lösen. Ich stimme dem ja zu, dass die soziale Ungleichheit ein zentrales Thema ist. Aber es ist in der Öffentlichkeit zu sehr zu einem Mantra geworden, dass ein Austritt aus der EU hier eine Veränderung sorgen würde. So, dass man wieder gleicher würde. Das ist kompletter Unsinn." (ebda)

 

(Frage:) "Wie sollte es mit dem Austritt laufen, sanft oder mit Druck?

 

(Antwort:) Es liegt im Interesse der EU, dass es schnell geht. Es wäre unfair von den Briten zu sagen, wir verlassen euch, aber wir sagen nicht wann. Hinter der Forderung der EU liegt eine realistische Bewertung, was nun zu tun ist. Das ist Realpolitik." (ebda)

 

(Frage:) "Sind sie nun eher optimistisch oder pesimistisch in Bezug auf die Zukunft?

 

(Antwort:) Ich bin optimistisch in Bezug auf Euch und pessimistisch in Bezug auf uns." (ebda) 

 

Letzter Eintrag:

7. Juli 2016

Norbert Herrmann